Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Alexandra David-Néel</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alexandra_David-N%C3%A9el"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Alexandra_David-Néel rootpage-Alexandra_David-Néel skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Alexandra David-Néel</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Alexandra David-Néel</b>, geborene <i>Louise Eugénie Alexandrine Marie David</i> (* <a href="24._Oktober" title="24. Oktober">24. Oktober</a> <a href="1868" title="1868">1868</a> in <a href="Saint-Mand%C3%A9" title="Saint-Mandé">Saint-Mandé</a>, einem Vorort von <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>; † <a href="8._September" title="8. September">8. September</a> <a href="1969" title="1969">1969</a> in <a href="Digne-les-Bains" title="Digne-les-Bains">Digne-les-Bains</a>) war eine französische <a href="Reiseschriftsteller" class="mw-redirect" title="Reiseschriftsteller">Reiseschriftstellerin</a> und Forscherin zur <a href="Tibet" title="Tibet">tibetischen</a> Kultur und zum <a href="Buddhismus" title="Buddhismus">Buddhismus</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Alexandra David wurde als Tochter des Lehrers Louis David (1815–1904), der bei der <a href="Europ%C3%A4ische_Revolutionen_1848/1849" class="mw-redirect" title="Europäische Revolutionen 1848/1849">Revolution von 1848</a> ein militanter <a href="Republik" title="Republik">Republikaner</a> gewesen war, und einer streng katholischen Mutter, Alexandrine Borghmans (1832–1917), geboren. Wegen des Exils des Vaters wuchs sie zeitweise in <a href="Belgien" title="Belgien">Belgien</a> auf. Durch den Freund ihres Vaters <a href="Elis%C3%A9e_Reclus" class="mw-redirect" title="Elisée Reclus">Elisée Reclus</a> wurde sie mit <a href="Anarchistisch" class="mw-redirect" title="Anarchistisch">anarchistischem</a> Gedankengut vertraut gemacht (unter anderem <a href="Max_Stirner" title="Max Stirner">Max Stirners</a> und <a href="Michail_Alexandrowitsch_Bakunin" title="Michail Alexandrowitsch Bakunin">Michail Alexandrowitsch Bakunins</a>). Außerdem interessierte sie sich stark für Frauenfragen und veröffentlichte dazu ihr erstes Buch <i>Pour la Vie</i>. Zunächst war sie freie Mitarbeiterin von <i><a href="La_Fronde" title="La Fronde">La Fronde</a></i>, einer feministischen Zeitung.
</p><p>Mit 17 hatte Alexandra David ihre erste Reise unternommen: Sie war von zu Hause ausgerissen, in die <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> gefahren und über den <a href="Gotthardpass" title="Gotthardpass">Gotthardpass</a> gewandert. Mit 20 hatten es ihr asiatische Schriften angetan. Sie studierte in Paris vergleichende Religionswissenschaften, Sanskrit und Mandarin. Als sie 1891 Geld erbte, bereiste sie eineinhalb Jahre lang <a href="Sri_Lanka" title="Sri Lanka">Ceylon</a> und <a href="Indien" title="Indien">Indien</a>, wobei sie im selben Jahr in <a href="Adyar" title="Adyar">Adyar</a> der dortigen <a href="Theosophische_Gesellschaft" title="Theosophische Gesellschaft">Theosophischen Gesellschaft</a> beitrat. Danach kehrte sie nach Paris zurück. Nach Abschluss ihrer Ausbildung erhielt sie 1895 ein Engagement als <a href="Sopran" title="Sopran">Sopranistin</a> in <a href="Indochina" title="Indochina">Indochina</a>. Anschließend ging sie als Theaterleiterin nach <a href="Tunis" title="Tunis">Tunis</a>, wo sie Philippe Néel kennenlernte, den sie 1904 heiratete. Ihr Mann finanzierte ihre Reisen während der nächsten vierzig Jahre und sorgte für die Veröffentlichung ihrer Artikel in Frankreich. Dennoch erwähnte sie ihn in keinem ihrer Bücher.
</p><p>Ab 1903 stand sie nicht mehr auf der Bühne, sondern hielt Vorträge über ihre Reisen und studierte weiter. 1911 trat sie ihre zweite Asienreise an, die 14 Jahre dauerte. In Indien lernte sie den 13. Dalai Lama <a href="Thubten_Gyatsho" title="Thubten Gyatsho">Thubten Gyatsho</a> kennen und wurde von ihm nach <a href="Tibet" title="Tibet">Tibet</a> eingeladen. Sie wagt es trotz der Verbote der Briten nach Westtibet. Sie lebte ein Jahr lang im <a href="Himalaya" title="Himalaya">Himalaya</a> als Einsiedlerin und wurde sowohl ordiniert als auch in den Stand eines <a href="Lama_(Buddhismus)" title="Lama (Buddhismus)">Lama</a> erhoben. Sie wurde der Einweihung in die <i>Geheimlehren</i> des <a href="Buddhismus_in_Tibet" title="Buddhismus in Tibet">tibetischen Buddhismus</a> für würdig befunden und beschrieb diese in einem ihrer Bücher. Ob sie überhaupt nach Tibet gereist ist bzw. inwieweit Teile ihrer Reiseberichte gefälscht sind, wird vom belgischen Sprach- und Geschichtsforscher Philippe van Heurck allerdings in Frage gestellt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Anschließend reiste sie durch <a href="Japan" title="Japan">Japan</a>, <a href="Korea" title="Korea">Korea</a> und China, immer in Begleitung ihres Adoptivsohnes, des jungen Lamas Yongden. Danach hielt sie sich zwei Jahre im Kloster <a href="Kumbum_Champa_Ling" title="Kumbum Champa Ling">Kum-bum</a> in <a href="Amdo" title="Amdo">Amdo</a> auf. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, übersetzte sie <a href="Buddhismus" title="Buddhismus">buddhistische</a> Texte und verfasste ein Französisch-Tibetisch-<a href="W%C3%B6rterbuch" title="Wörterbuch">Wörterbuch</a>. Während ihrer Reisen wurde sie finanziell auch von ihrem Ehemann (von dem sie sich nie scheiden ließ) aus Frankreich unterstützt. An ihn schrieb sie mehrere Bettelbriefe.
</p><p>Zwischen 1921 und 1923 durchstreifte sie die <a href="W%C3%BCste_Gobi" class="mw-redirect" title="Wüste Gobi">Wüste Gobi</a>. Am 28. September 1923 startete sie eine neue Tour, um als vermutlich erste Europäerin die verbotene Stadt <a href="Lhasa" title="Lhasa">Lhasa</a> in Tibet zu betreten. In ihrem 57. Lebensjahr erreichte sie nach einer viermonatigen abenteuerlichen Himalaya-Überquerung zu Fuß von China her kommend dieses Ziel als bettelnde Pilgerin in Begleitung ihres Adoptivsohnes, des Lama Yongden. Bei dieser Reise musste sie sich mit Ruß und Schmutz tarnen, um nicht als Ausländerin erkannt und des Landes verwiesen zu werden. Zwei Monate lang hielt sich die nur 1,56 Meter<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> große David-Néel unentdeckt in Lhasa auf.
</p><p>1925 kehrte sie nach Frankreich zurück und veröffentlichte 1927 ihr erfolgreichstes Buch <i>Voyage d'une Parisienne à Lhassa</i>, durch das sie weltberühmt wurde. In schneller Folge schrieb sie nun weitere Bücher über ihre Tibetreisen. 1937 brach sie als fast Siebzigjährige erneut zu einer großen Asienreise auf, noch immer von ihrem Adoptivsohn begleitet. Sie geriet in den <a href="Zweiter_Japanisch-Chinesischer_Krieg" title="Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg">Japanisch-Chinesischen Krieg</a> und musste sechs Jahre in China ausharren. 1941 erreichte sie die Nachricht, dass ihr Mann gestorben und sie als Erbin eingesetzt worden war. Über Indien kehrte sie 1946 nach Paris zurück.
</p><p>Von ihrem Alterssitz Digne aus ging sie auf Vortragsreisen, schrieb wissenschaftliche und populäre Abhandlungen. Alexandra David-Néel wurde noch in sehr hohem Alter zum Ritter der <a href="Ehrenlegion" title="Ehrenlegion">Ehrenlegion</a> ernannt. Sie starb am 8. September 1969 im Alter von 100 Jahren, nachdem sie vorsorglich ihren Pass hatte verlängern lassen. Einige Jahre später wurde ihre Asche nach ihrem letzten Willen, zusammen mit der Asche ihres Sohnes Lama Yongden, bei Benares in den Ganges gestreut.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Pour la Vie</i>, 1898</li>
<li><i>Le Philosophe Meh-ti (ou Mo-tse) et l’Idée de Solidarité</i>, 1907</li>
<li><i>Les Théories Individualistes dans la Philosophie</i>, 1909</li>
<li><i>Le Modernisme Bouddhiste et le Bouddhisme du Bouddha</i>, 1911</li>
<li><i>Souvenir d’une Parisienne au Thibet</i>, 1925</li>
<li><i>Voyage d’une Parisienne à Lhassa</i>, 1927 (<i>Arjopa. Die erste Pilgerfahrt einer weißen Frau nach der verbotenen Stadt des Dalai Lama</i>, Brockhaus, Leipzig 1928; <i>Mein Weg durch Himmel und Höllen. Das Abenteuer meines Lebens</i>, 1986)</li>
<li><i>Mystiques et Magiciens du Thibet</i>, 1929 (<i>Heilige und Hexer. Glaube und Aberglaube im Lande des Lamaismus</i>, Brockhaus, Leipzig 1931)</li>
<li><i>Initiations Lamaïques</i>, 1930 (<i>Meister und Schüler. Die Geheimnisse der lamaistischen Weihen. Auf Grund eigener Erfahrungen</i>, Brockhaus, Leipzig 1934; <i>Der Weg zur Erleuchtung. Geheimlehren, Zeremonien und Riten in Tibet,</i> 1960)</li>
<li><i>La vie Surhumaine de Guésar de Ling le Héros Thibétain</i>, 1931</li>
<li><i>Au Pays des Brigands Gentilshommes. Grand Tibet</i>, 1933 (<i>Mönche und Strauchritter. Eine Tibetfahrt auf Schleichwegen</i>, Brockhaus, Leipzig 1933)</li>
<li><i>Le Lama aux Cinq Sagesses</i>, 1935 (<i>Mipam, der Lama mit den fünf Weisheiten. Ein tibetischer Roman</i>, 1935)</li>
<li><i>Magie d’Amour et Magie Noire</i>, 1938 (<i>Liebeszauber und Schwarze Magie</i>, 1952; Sphinx-Hugendubel, München 2007, ISBN 978-3-7205-9004-4)</li>
<li><i>Sous des Nuées d’Orage</i>, 1940</li>
<li><i>A l’Ouest Barbare de la Vaste Chine</i>, 1947 (<i>Land der Is. In Chinas wildem Westen</i>, Ullstein, Wien 1952)</li>
<li><i>Au Cœur des Himalayas, le Népal</i>, 1949 (<i>Im Schatten des Himalaja. Zauber und Wunder in Nepal</i>, Brockhaus, Wiesbaden 1953; <i>Im Herzen des Himalaya. Unterwegs in Nepal</i> Edition Erdmann, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-7374-0020-6 (Neu übersetzt von <a href="Eva_Moldenhauer" title="Eva Moldenhauer">Eva Moldenhauer</a>))</li>
<li><i>L'Inde, Hier, Aujourd'hui, Demain</i>, 1951 (<i>Zwischen Göttern und Politik. Indien – gestern, heute, morgen</i>, 1952)</li>
<li><i>Astavakra Gîtâ</i>, 1951</li>
<li><i>Les Enseignements Secrets des Bouddhistes Tibétains</i>, 1951 (<i>Die geheimen Lehren des tibetischen Buddhismus</i>, Herder Spektrum, ISBN 3-451-05171-0; <i>Die Geheimlehren des tibetischen Buddhismus</i>, Neuausgabe, Aira Verlag, 2012, ISBN 978-3-95474-008-6)</li>
<li><i>Textes Tibétains inédits</i>, 1952 (<i>Unbekannte tibetische Texte</i>, 1955)</li>
<li><i>Le Vieux Tibet Face à la Chine Nouvelle</i>, 1953 (<i>Altes Tibet, neues China</i>, Brockhaus, Wiesbaden 1955)</li>
<li><i>La Puissance du Néant</i>, 1954 (<i>Der verborgene Türkis</i>, 1997)</li>
<li><i>La Connaissance Transcendante</i>, 1958</li>
<li><i>Avadhuta Gîtâ</i>, 1958</li>
<li><i>Immortalité et Réincarnation</i>, 1961 (<i>Unsterblichkeit und Wiedergeburt. Lehren und Bräuche in China, Tibet und Indien</i>, 1962)</li>
<li><i>Quarante Siècles d'Expansion Chinoise</i>, 1964</li>
<li><i>La sortilege du mystère,</i> 1972 (<i>Im Banne der Mysterien</i>, Knaur, ISBN 3-426-61095-7)</li></ul>
<p>Weitere Titel auf Deutsch:
</p>
<ul><li><i>Vom Leiden zur Erlösung.</i> Sinn und Lehre des Buddhismus. Leipzig, Brockhaus, 1937</li>
<li><i>Wanderer mit dem Wind</i>. Reisetagebücher in Briefen 1904–1917. Wiesbaden, Brockhaus, 1979</li>
<li><i>Zwischen Göttern und Politik. Indien – gestern, heute, morgen.</i> Brockhaus, Wiesbaden 1952</li>
<li><i>Mein Weg durch Himmel und Hölle</i>, Knaur, ISBN 3-426-03934-6 (Beschreibung ihrer Tibetwanderung)</li>
<li><i>Mein Indien</i>, Knaur, ISBN 3-426-77002-4 (Beschreibung ihrer Erlebnisse in Ceylon und Indien)</li>
<li><i>Unsterblichkeit und Wiedergeburt, Lehren und Bräuche in China, Tibet und Indien,</i> Nymphenburger, 2000, ISBN 3-485-00838-9</li>
<li><i>Der Weg zur Erleuchtung, Die verborgenen Lehren des tibetischen Buddhismus,</i> Edition Adyar, ISBN 3-89427-187-6</li>
<li><i>Ralopa, Der Meister geheimer Riten und andere unbekannte tibetische Texte,</i> Knaur, ISBN 3-426-77571-9, ISBN 3-426-03935-4</li>
<li><i>Magier und Heilige in Tibet,</i> Goldmann Arkana, 2005, ISBN 3-442-21748-2</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Tiziana und Gianni Baldizzone: <i>Tibet. Eine Reise auf den Spuren von Alexandra David-Néel.</i> Belser, Stuttgart 1995, ISBN 3-7630-2229-5.</li>
<li>Jean Chalon: <i>Alexandra David-Neel. Das Wagnis eines ungewöhnlichen Lebens.</i> Langen Müller, München 1987, ISBN 3-7844-2148-2.</li>
<li>Barbara Foster und Michael Foster: <i>Alexandra David-Néel – die Frau, die das verbotene Tibet entdeckte. Die Biografie.</i> Herder, Freiburg im Breisgau u.&nbsp;a. 2003, ISBN 3-451-05414-0.</li>
<li>Jeanne Mascolo de Filippis: <i>Alexandra David-Néel. Cent ans d'aventure</i>. Éditions Paulsen, Paris 2018. ISBN 978-2-916552-89-7.</li>
<li>Madeleine Peyronnet: <i>Alexandra David-Néel. Mein Leben mit der Königin des Himalaya.</i> Nymphenburger, München 2003, ISBN 3-485-00987-3.</li>
<li>Philippe Van Heurck: <i>Alexandra David-Néel, Mythos und Wirklichkeit 1868–1969.</i> Fabri-Verl., Ulm 1995, ISBN 3-9802975-7-8.</li>
<li>Antje Windgassen: <i>Alexandra David-Néel. Auf der Suche nach dem Licht. Biographischer Roman.</i> Piper, München u.&nbsp;a. 2001, ISBN 3-492-23339-2.</li>
<li>Christa-Maria Zimmermann: <i>Hundert Tage bis Lhasa.</i> Arena, Würzburg 2004, ISBN 3-401-05420-1.</li>
<li>Heinrich Pleticha, Siegfried Augustin: <i>Lexikon der Abenteuer- und Reiseliteratur von Afrika bis Winnetou.</i> Edition Erdmann in K. Thienemanns Verlag, Stuttgart, Wien, Bern 1999, ISBN 3-522-60002-9</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filme">Filme</h2></div>
<ul><li>Meine Reise zum Dach der Welt (<i>Alexandra David-Néel – J´irai au pays des neiges</i>; F 2012)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.arte.tv/de/videos/097371-001-A/the-lost-ones-alexandra-david-neel/">The Lost Ones: Alexandra David-Néel - Abenteurerin auf dem Dach der Welt</a> Film von Mathilde Hirsch, Frankreich 2020.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Alexandra_David-N%C3%A9el?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Alexandra David-Néel</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118523996">Literatur von und über Alexandra David-Néel</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.alexandra-david-neel.com/">Offizielle Website</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.mysteriouspeople.com/Alex_David-Neel.htm">Biografie und Bilder</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/einestages/alexandra-david-neel-tibetreise-heimlich-nach-lhasa-a-1247158.html">Reisepionierin Alexandra David-Néel: Heimlich in Tibets verbotener Stadt</a></li>
<li>Claudia Belemann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/david-neel-100.html"><i>08.09.1969 - Todestag von Alexandra David-Néel</i></a> <a href="WDR" class="mw-redirect" title="WDR">WDR</a> <a href="ZeitZeichen_(H%C3%B6rfunksendung)" class="mw-redirect" title="ZeitZeichen (Hörfunksendung)">ZeitZeichen</a> (Podcast).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Philippe van Heurck: Alexandra David-Néel (1868–1969). Mythos und Wirklichkeit, 1995. ISBN 978-3-9802975-7-8.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Christoph Gunkel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/einestages/alexandra-david-neel-tibetreise-heimlich-nach-lhasa-a-1247158.html"><i>Reisepionierin Alexandra David-Néel: Heimlich in Tibets verbotener Stadt.</i></a> In: <i>Spiegel Online.</i> 15.&nbsp;Januar 2019,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;Januar 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAlexandra+David-N%C3%A9el&amp;rft.title=Reisepionierin+Alexandra+David-N%C3%A9el%3A+Heimlich+in+Tibets+verbotener+Stadt&amp;rft.description=Reisepionierin+Alexandra+David-N%C3%A9el%3A+Heimlich+in+Tibets+verbotener+Stadt&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Feinestages%2Falexandra-david-neel-tibetreise-heimlich-nach-lhasa-a-1247158.html&amp;rft.creator=Christoph+Gunkel&amp;rft.date=2019-01-15">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118523996">118523996</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n50035644">n50035644</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00654882">00654882</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/24600282/">24600282</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2023-12-18" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Alexandra_David-N%C3%A9el&amp;oldid=240286616">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>